Du willst mit deinem Online-Shop mehr Umsatz generieren, aber dir fehlen die entscheidenden Tipps und Tricks? Dann solltest du jetzt weiterlesen. Wir zeigen dir unseren 7-Punkte-Plan, mit dem du dein Online-Marketing aufs nächste Level bringst und deine Umsätze steigerst.

VAI

1. Entscheide dich, wo du verkaufen willst.
Wenn dein Produkt innovativ ist, solltest du deine Kunden möglichst direkt erreichen und ansprechen können. Dies klappt mit einem eigenen Online-Shop am besten. Zum einen kannst du auf Kundenwünsche gezielt eingehen und schnell reagieren. Zum anderen sparst du dir die Provision für Marktplatzbetreiber.

Gehören deine Produkte zu den eher gängigen, online erhältlichen Artikeln, bist du auf einem digitalen Marktplatz wie Amazon oder eBay besser aufgehoben. Du erreichst mehr Kunden und kannst einige Services sogar ganz abgeben – wie z. B. den Kundensupport und den Versand als FBA-Händler.

Falls du dich für einen Online-Marktplatz entscheidest, überprüfe vorher:

  • ob die Plattform Eigenmarken anbietet, die in direkter Konkurrenz zu deinen eigenen Produkten stehen.
  • ob du mit Kunden direkt kommunizieren und sie in deinen Shop leiten kannst. Letzteres ist bspw. bei Amazon nicht möglich.
    wie hoch die Provision für den Marktplatz ist. Im Schnitt sind das 15 %. Hinzu kommen ggf. Kosten für Werbung und ein besseres Ranking sowie Gebühren für eine verbesserte Logistikleistung.

2. Überlege dir, was du verkaufen möchtest.

Die Wahl der Produkte, die du verkaufst, ist enorm wichtig. Vor allem dann, wenn du keine selbstproduzierte Ware vertreiben willst. Hier hätten wir zwei Empfehlungen:

  • Erkundige dich nach jahresaktuellen Trends: Für 2019 haben laut Expertenmeinung Produkte wie bspw. Mobiltelefonzubehör, Formwäsche und Reise-Accessoires gute Verkaufschancen.
  • Orientiere dich nach saisonalen Ereignissen: Da kämen u. A. Sportbekleidung nach Neujahr (Sport als Neujahresvorsatz), Sandalen und Flip-Flops als Vorbereitung für den Sommerurlaub, Schulranzen und -taschen vor der Einschulung oder Schals und Mützen für den Winter infrage.
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3. Verfolge aktuelle E-Commerce-Trends.
Vom stationären Handel kannst du dir einiges abgucken. In Häusern wie dem Berliner KaDeWe wird das Einkaufen zum Erlebnis. Adaptiere diesen Grundgedanken für deinen Online-Shop und biete deinen Kunden ein einzigartiges Shopping-Feeling.

Erkundige dich über neue Technologietrends und überlege dir, welche du in deine virtuelle Einkaufswelt einbetten kannst. Wäre es nicht aufregend, dein Produktsortiment mit einer VR-Brille erlebbar zu machen? Oder: Wie wäre es, wenn der Kunde deine Ware mit Augmented Reality noch vor dem Kauf „ausprobieren” könnte?

Wofür auch immer du dich entscheidest: Hauptsache dein Shop bietet ein unvergessliches Einkaufserlebnis und bleibt trotz allem nutzerfreundlich.

4. Bereite dich auf besondere Verkaufsevents vor.
Du möchtest von besonderen Verkaufsanlässen wie Black Friday oder Cyber Monday profitieren? Dann ist die Planung das A und O. Manche Unternehmen fangen schon Monate vorher an. Vor allem dann, wenn sie ihre Waren aus Asien beziehen, zumal sie ja auch die Produktionszeit einkalkulieren müssen. Und sie werden nicht die einzigen sein, die auf ihre Bestellung warten.

Unser Tipp: Behalte deinen Warenbestand immer im Auge. Ein gut bestücktes Lager ist enorm wichtig. So kannst du auch auf kurzfristige Nachfrage-Peaks problemlos reagieren und rechtzeitig neue Ware vorbestellen. Dies gilt insbesondere für FBA-Händler. Sollten diese einmal out of stock sein, bestraft Amazon sie mit einer Herabstufung ihres Rankings.

5. Konzentriere dich aufs Wesentliche.
Diese Regel gilt insbesondere dann, wenn dir wenig Kapital oder eine geringe Kreditlinie zur Verfügung steht. Mit wenig Geld auf dem Konto wirst du dir gut überlegen müssen, wofür du es einsetzt. Du wirst schnell feststellen, dass der entscheidende Faktor nicht deine KPIs, sondern die Kunden selbst sind.

Sorge dafür, dass sie sich verstanden fühlen. Hör zu, was sie zu sagen haben. Passe deine Produkte ggf. ihren Bedürfnissen und Vorstellungen an. Die Kunden werden dein Handeln wertschätzen und letztendlich durch den Kauf neuer Artikel honorieren.

6. Nutze Marketing-Trends wie Instagram Stories für dich.
Wenn man bedenkt, dass von den über 500 Millionen aktiven Instagram-Nutzern weltweit über 80 % einem Unternehmensprofil folgen, liegt es nahe, dass du deine Produkte auf der Bilder-Plattform anbieten solltest.

Als Online-Shop verlinkst du deine Produkte einfach in deinen Instagram-Beiträgen. Der Clou: Der User kann deine Produkte kaufen und muss die App dafür nicht verlassen. Somit wird Instagram zu einer Art One-Stop-Shop für den Nutzer, in der er gleichzeitig surfen und shoppen kann. Ein Plus, das du für dein Warensortiment ganz einfach nutzen kannst.

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7. Lass dir deine Waren vorfinanzieren und zahle später zurück.
Halte dein Geschäft immer am Laufen und lass dich nicht bremsen. Erst recht nicht durch finanzielle Engpässe. Wenn dein Kapital doch einmal nicht ausreichen sollte, hilft dir VAI Trade.

Dazu errechnet das Fintech in 24 Stunden einen individuellen Finanzierungsrahmen für deinen Shop. Anschließend zahlt VAI deine Rechnung. D. h. dein Lieferant erhält sein Geld direkt und kann dir deine Waren unmittelbar schicken.